Erfahrungsbericht von Ute Jahnel, Oktober 2016
Liebe Gabriele, als ich im Juli zum ersten Mal zu Dir gekommen bin, ging es mir gar nicht gut. Ich fühlte mich extrem unter Druck und hatte ständig das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Außerdem fühlten sich meine Lymphkonten am Hals insbesondere auf der rechten Seite extrem geschwollen an.

 Durch Dein “Handauflegen“ konnten wir etwas mehr Klarheit in das Schicksal meines Großonkels bringen, dass mich die letzten Monate sehr beschäftigt hatte. Außerdem hast Du mir sehr hilfreiche Tipps für den Umgang mit meinen Gefühlen und Ängsten gegeben. Das hat mir die darauf folgende Nacht, in der sich das Symptom der geschwollenen Lymphknoten mit starken Schmerzen nicht schlafen ließ, sehr geholfen. Eine Woche später hatte ich nochmal eine ähnlich schlimme Nacht, die ich aber Dank Deiner Tipps gut meisterte. Danach waren die Symptome der Lymphknotenschwellung ganz verschwunden.

Nach 4 weiteren Sitzungen, in denen wir noch einige unverarbeitete Situationen aus meinem Leben ans Tageslicht kommen ließen, hast Du mir mit Deinen “Energieübertragungen“ ein Stück inneren Frieden, Zuversicht und Vitalität zurück gegeben. Dafür möchte ich Dir von Herzen danken und wünsche Dir weiterhin alles Gute für Deine wertvolle Arbeit!
 
Erfahrungsbericht von Michaela W. mit Anton 5 Monate alt, großer Schweizer Senne Hund, Februar 2015
Mit unserem Anton erfüllten wir uns den Wunsch eines Familienhundes, im Mai war es dann soweit. Am Anfang war alles gut, aber schon nach 2-3 Wochen fing es an, dass Anton eine Blasenentzündung hatte und wir zum Notdienst mussten. Da hieß es dann Antibiotika, das setzte sich dann so fort.

Dann fing Anton plötzlich an sich zu kratzen, bis er offene Stellen hatte. Das war teilweise sehr heftig und schlimm, das arme Tier kam gar nicht mehr zur Ruhe. Dann erfuhren wir über eine Bekannte von Frau Mayen. Die Not war groß, also haben wir uns entschlossen, sie zu kontaktieren. Das war sehr hilfreich, wir fühlten uns gleich gut aufgehoben. Frau Mayen hat uns auch beraten bezüglich des Futters. Wir hatten vorher schon gelesen, dass in Fertigfutter alles mögliche gemischt wird. Das wurde uns jetzt bestätigt von Frau Mayen. Anton litt wohl an einer Unverträglichkeit des Futters, und sein Körper kämpfte mit den Giftstoffen.

Frau Mayen behandelte ihn und riet uns zu einer individuell angepassten Futterumstellung auf rohes Futter. Wir machten auch eine Entgiftungskur mit rein pflanzlichen Mitteln. Letztendlich bleibt nur zu sagen, dass uns Frau Mayen sehr geholfen hat, und wir es nur befürworten können, so eine Art der Therapie auszuprobieren. Heute ist Anton ein gesunder 11 Monate alter Rüde, der uns viel Freude bereitet. Ein großer Dank für die Mühe und auch die Erreichbarkeit von Frau Mayen, auch zu Zeiten, wo jeder Tierarzt schon geschlossen hat.
 
Erfahrungsbericht von M. Schuh , Januar 2015
Mein Windhund-Mix Rüde Danny litt schon seit 8 Monaten unter einer schmerzhaften und nässenden Entzündung in beiden Ohren. Ich war deshalb bei mehreren Tierärzten in Behandlung. Es wurden Abstriche, Blutuntersuchungen, Spülungen und etliche Antibiotika- und Cortisonbehandlungen ohne Erfolg durchgeführt. Da ich barfe, wurde mir zu einer Ausschlussdiät mit Pferdefleisch, welches ich auch vorher schon gefüttert hatte, und Kartoffeln geraten. Auch dies verschlimmerte die Beschwerden nur. Danny ging es mittlerweile sehr schlecht. Er torkelte beim Gehen, hielt den Kopf ständig schief und ein Auge war vergrößert. Der Tierarzt wollte unter Narkose eine CT durchführen. Kostenpunkt 500,- Euro. Lösung des Problems unwahrscheinlich. In meiner Not wandte ich mich an Frau Mayen. Nach einigen Tagen teilte sie mir mit, dass Danny allergisch auf Pferdefleisch reagiert und sehr stark mit Medikamenten und Schwermetallen belastet ist. Ich stellte daraufhin die Ernährung um, machte bei Danny eine Entgiftungskur über mehrere Wochen und anschließend eine Darmsanierung. (Alles rein pflanzlich) Die Ohren wurden mit homöopathischen Mitteln behandelt. Nach einer Woche ging es Danny schon deutlich besser. Die Ohren trockneten ab und heilten. 2 Wochen später war von der Ohrenentzündung nichts mehr zu bemerken. Mein Hund bekam wieder ein glänzendes Fell und war wieder putzmunter. Danny und ich sind Frau Mayen sehr dankbar für ihre Hilfe, und ich werde mich in Zukunft bei einer Erkrankung meines Hundes zuerst an sie wenden.
Erfahrungsbericht von Sigrun Pusse mit Jessy im Januar 2014
Jessy, 7 jährige Coton de Tular Hündin.  Am 15.12.2013 haben wir bemerkt, dass unsere Jessy nicht mehr so fröhlich, unbeschwert und ausgelassen war. Sie lag fast nur noch in ihrem Körbchen, schlief viel, wollte nicht mehr spazieren gehen, war matt und müde. Das Treppensteigen fiel ihr schwer. Daraufhin fuhr ich mit ihr zum Tierarzt und der meinte, sie sei körperlich gesund. Er könne nichts feststellen. Am nächsten Morgen ging es Jessy noch schlechter und ich bin wieder zum Tierarzt, der mich gleich weiter in die Tierklinik geschickt hat. Nach zahlreichen Untersuchungen stellten die Ärzte Anämie, eine Autoimmunkrankheit, fest. Jessy bekam Cortison und andere Medikamente, sowie einige Aufbauspritzen. Am 2. Tag in der Klinik erhielt sie eine Bluttransfusion. Diese half aber auch nicht. Nach ständigen Blutuntersuchungen bekam ich Jessy am 20.12. abends nach Hause. Zu diesem Zeitpunkt war ich der festen Überzeugung, dass ich meine Jessy zum Sterben nach Hause geholt habe. Sie lag nur noch apathisch und kraftlos in ihrem Körbchen und fraß fast nichts mehr, trank nur noch unentwegt. In den 5 Tagen hatte sie fast ein Kilo an Gewicht verloren, bei einem Gesamtgewicht von 6 kg ist das viel. Durch eine Bekannte erfuhr ich von Frau G. Mayen und ihrer Arbeit. In meiner Not rief ich sie am Sonntag, dem 22.12. vormittags an. Sie war für mich wie ein Strohhalm, an dem ich mich fest klammern konnte. Nachdem ich Frau Mayen ein Bild von Jessy per Mail geschickt hatte, nahm diese mit ihr Kontakt auf. Jessy wollte leben!! Kurz darauf rief mich Frau Mayen an und teilte mir mit, dass Jessy keine Autoimmunerkrankung habe sondern voller Würmer sei, die schon viel Unheil im Körper angerichtet hatten. Wir besorgten sofort eine Wurmpaste und Frau Mayen begann mit der Behandlung. Am Abend traf ich dann Frau Mayen, und sie gab mir einen genauen Plan der Behandlung für die nächsten Tage. Jessy war durch die vielen Medikamente, die Würmer und nicht artgerechte Ernährung u.a. ziemlich schwer mit Giftstoffen, Schwermetallen und Säure belastet. Diese haben sich auf den ganzen Organismus ausgewirkt. Ab dem 23.12. habe ich die gesamte Ernährung individuell umgestellt. Das Cortison wurde langsam, etappenweise abgesetzt. Jessy ging es  zusehends besser. In der ersten Zeit, es waren die Weihnachtstage, hatte ich täglich mehrmals Kontakt mit Frau Mayen. Sie hat mich in der für mich und meine Familie so schwierigen und mental anstrengenden Zeit oft aufgebaut und stets mit Rat und Tat geholfen. Seit ich Frau Mayen kennengelernt habe sind nunmehr fast 5 Wochen vergangen, und Jessy hat sich in dieser Zeit gut erholt, hat wieder Gewicht zugenommen, nimmt das neue Futter gut an und fühlt sich sichtbar wohl. Sie ist wieder unsere Jessy wie wir sie kennen und lieben. Ich danke Gott, dass ich Frau Mayen kennengelernt habe, denn nur durch sie ist unsere Jessy heute noch am Leben. Des Weiteren möchte ich noch bemerken, dass ich einen zweiten Hund, einen kleinen Mischling habe, bei dem ich auch die Ernährung umgestellt habe. Nur noch rohe Kost. Auch er fühlt sich wohler. Die Entgiftungskur hat er gleich mit Jessy mitgemacht. Nochmal meinen innigsten Dank an Frau Mayen. Ich werde sie meinen Bekannten weiterempfehlen.
Erfahrungsbericht von Sonja Weber mit Lizzy, Mai 2014
Im Januar 2014 nahm ich wegen unserer fast 19 Jahre alten Katze Lizzy Kontakt zu Frau Mayen auf. Zu diesem Zeitpunkt verrichtete sie ihr kleines Geschäft regelmäßig außerhalb des Katzenklos in unsere Wohnung, hatte oft Durchfall und war nicht mehr in der Lage, ihren Kot zu verscharren. Zudem putzte sie sich nicht mehr, konnte nicht mehr richtig laufen und fiel zeitweise gerade so nach hinten um. Frau Mayen stellte - nachdem ich ihr ein Bild von Lizzy zugeschickt hatte - fest, dass sie Nieren- Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Magen-Darm-Probleme, Diabetes, starken Taurinmangel sowie eine ausgeprägte Gift-und Schwermetallbelastung hatte. Zudem dürfte sie bereits zu diesem Zeitpunkt einen leichten Schlaganfall gehabt haben. Frau Mayen behandelte Lizzy , empfahl eine Futterumstellung, die individuell angepasst wurde  von bislang konventionellem Trocken- und Nassfutter auf Rohfütterung. Der Durchfall hörte daraufhin schnell auf und sie begann, auch ihr kleine Geschäft wieder in der Katzen- toilette zu verrichten. Im März 2014 erlitt Lizzy dann leider einen erneuten, schwereren Schlaganfall. Danach konnte sie so gut wie gar nicht mehr laufen und fiel nach ein paar Schritten regelmäßig hin. Teilweise war sie auch nicht in der Lage, ohne Hilfe wieder aufzustehen. Frau Mayen behandelte sie nun wieder und nach einem Behandlungszeitraum von ca. 4 -5 Wochen, hatte sich unsere Katze von dem Schlaganfall erholt. Sie läuft wieder normal und ist ihrem Alter entsprechend fit. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlich bei Frau Mayen für ihre gute Arbeit bedanken. Ohne deren Hilfe wäre Lizzy sicherlich nicht mehr am Leben. Liebe Grüße von Sonja Weber.
April 2012 von Kornelia Kremling
Liebe Frau Mayen, bevor ich Sie kennen lernte, hatte ich einen ganzen Fragebogen zu dem, für mich vollkommen neuen Thema "Tierkommunikation". Noch immer sind einige Fragen offen geblieben, aber ich weiß mittlerweile dass nicht alles bis ins Kleinste verstanden werden muss ; was im Endeffekt zählt, ist das Ergebnis. Unser Kater Murphy hatte eine regelrechte Odyssee hinter sich gebracht, bevor wir dann endlich auf Sie aufmerksam gemacht wurden. Sein aufgekratztes und aufgeknabbertes Bäuchlein wurde ein ganzes Jahr lang auf Milbenbefall therapiert, was ihm allerdings immer nur mal ganz kurzfristig half. Wir wendeten uns an andere Tierärzte und abermals begann für uns und vor allem für unser Katerchen ein langwieriges und sehr stressiges Szenario. Der Juckreiz war für ihn unerträglich , er knabberte sich die juckenden Hautpartien immer wieder blutig . Dann kamen Sie, liebe Frau Mayen, und mit Ihnen die wunderbare Wende ! Eine tolle Kommunikation zwischen Ihnen und unserem Murphy kam ins Rollen. Wir erfuhren jede Menge Lehrreiches und änderten einiges im Umgang mit unserem gestressten Kater. Darüber hinaus setzten wir die Fertignahrung ab und bereiteten fortan die Nahrung nach einem, mit Ihnen abgestimmten Speisezettel ,frisch zu. Darüber hinaus erhielt er etliche Energieübertragungen, die ihm sichtlich gut taten. Unserem Kater geht es heute wieder prima, und das Großartige daran ist, dass all das für ihn vollkommen ohne jeglichen Stress geschehen ist. Ich selbst musste mich in der ersten Zeit in puncto Nahrungszubereitung ein wenig umgewöhnen, aber in dieser Zeit erhielt ich von Ihnen jede Menge Tipps, Verständnis und Beistand und so habe ich mir das Handling gut verinnerlichen können . Es sind täglich nur ein paar Minuten, die ich von Herzen gerne erübrige. Ich werde Sie künftig mit allerbestem Gewissen jedem, der sein Tier von Herzen liebt, weiterempfehlen. Sie haben uns neue, wunderbare Wege in eine viel harmonischere und glücklichere Zukunft mit unseren Tieren gezeigt , und wir sind Ihnen von Herzen dankbar dafür. Ihre Kornelia Kremling
Bericht Chico
Als ich zum ersten Mal eine Tierkommunikatorin beauftragte, war Chico, mein Rauhhaardackel 14,5 Jahre und hatte mehrere Baustellen...Herz, Leber, Bauchspeicheldrüse.. Er war seit einem halben Jahr sehr oft beim Tierarzt, auch Notarzt, bekam Spritzen, Infusionen und jede Menge Tabletten. Zwischen den Krisen rappelte er sich jedoch immer wieder auf, bis zu jenem besagten Tag, dem 30.April 2011 als der Tierarzt zu meinem Entsetzen meinte : - Jetzt würde er nichts mehr machen für Chico. Er sei austherapiert und müsse eingeschläfert werden - Ich folgte meiner Intuition, die mir was anderes sagte und brach die Behandlung bei diesem Tierarzt ab. Ich beauftragte eine Tierkommunikatorin, und er erholte sich für kurze Zeit. Da er dann stark hustete bin ich aus Angst wieder zu einer Tierärztin, die ihn 3 Tage an Infusionen hing, mit Tabletten und Spritzen bombardierte...und mir riet, sollte diese Mammutkur nicht wirken, ihn dann einzuschläfern zu lassen. Ich wünschte mir jedoch nur eins, dass er nicht eingeschläfert wird, sondern, dass er zu Hause in meinen Armen so sterben kann wie er es sich wünschte. Ich ging durch einen schwierigen Prozess und suchte deswegen wieder eine Tierkommunikatorin auf, diesmal Frau Gabriele Mayen. Ich fühlte, diesmal geht es nicht um Weiterleben sondern um den Sterbeprozess, und ich brauchte Unterstützung auch für mich, diesen Weg mit Chico zu gehen. Frau Mayens Internetseite sprach mich an , vor allem weil sie auch Energieübertragung anbot. Wir telefonierten ab dem Zeitpunkt täglich. Sie behandelte Chico und  fragte ihn täglich nach dem, was er bräuchte, und ich gab ihm die Mittel nach ihrer Anweisung. Nach und nach begann Chico anders zu riechen, die Entgiftung zeigte Wirkung. Er begann auch wieder mit Appetit zu fressen und wurde munter, obwohl er seit den Infusionen nicht mehr laufen konnte mit den Hinterbeinen, nur noch robben. Mir gab Frau Mayen ebenfalls eine große Unterstützung, sie machte mir Mut, diesen Weg zu gehen. Die täglichen Telefonate gaben mir sehr viel Kraft. Ich begann sogar zu hoffen, dass Chico sich wieder komplett erholt. Und ich war froh, dass er nicht mehr nach Gift roch. Ich packte ihn in den Fahrradkorb und fuhr täglich mit ihm in die Natur, da er nicht mehr laufen konnte. Einen Tag vor seinem Tod waren wir den ganzen Nachmittag am See, abends fraß er frischen Lachs.. wir kuschelten auf der Couch. In der Nacht früh um 4.00 stand er auf, ich war sofort wach. Er fiel um, gab einen Laut von sich und ich wusste, es ist nun soweit. Ich nahm ihn in die Arme und innerhalb von ein paar Minuten starb er am 7.Nov 2011. Er wurde genau 15 Jahre und einen Monat alt. Es war genauso gekommen wir wir es uns gewünscht hatten. Er starb in meinen Armen Zuhause ohne Schmerzen. Das, was die Tierärztin prophezeit hatte, dass er nach Absetzen der Herztabletten mit Sicherheit qualvoll sterben würde, ist nicht eingetreten. Ich bin froh, dass ich Frau Mayen vertraut habe und so Chico einen Tod in seinem und meinem Sinne haben konnte - ohne voll gepumpt mit Tabletten vor sich hin zudämmern....ohne Spritze vom Tierarzt. Ich hatte das Gefühl, er war bis zum Schluss bewusst und einverstanden mit allem. Frau Mayen hat mich auch nach Chicos Tod liebevoll seelisch unterstützt und fragt bis heute nach , wie es mir geht. Ich wünsche ihr und ihren Tieren alles, alles Liebe Sue Limbach 7. Februar 2012
September 2011 von B.D.
Liebe Gabriele, da Du mir bei der Heilung meines von Fachärzten und Röntgenologen attestierten total defekten Innenmeniskus sehr geholfen hast, möchte ich mich für Deine intensive "Heilbehandlung" in Verbindung mit Handauflegen ganz herzlich bedanken! Ich hatte im März solche Schmerzen in der rechten Kniekehle, die außerdem noch mit einer Bakerzyste belastet war, dass ich durch 3-malige Behandlung bei Dir solche Besserung erfuhr, dass ich nun wieder alle Sportarten, die ich gerne mache, durchführen kann ohne Probleme. Ganz herzlichen Dank für Deine Hilfe! Ganz herzlichen Dank für Deine Hilfe!
Erfahrungsbericht von Brigitte Riemer Mai 2011
Mein kleiner Kater Paulchen erkrankte schwer im Februar 2011. Mein Tierarzt versuchte ALLEs, um ihm zu helfen. Paulchen wurde stationär aufgenommen, Infusionen wurden verabreicht, seine Zähnchen wurden saniert. Paulchen erholte sich, aber dies war nur von kurzer Dauer. Sein Zustand verschlechterte sich - ich war sehr verzweifelt! Bei einem Telefonat mit meiner Freundin Sonja, kamen wir auf Gabriele Mayen zu sprechen, sie erzählte mir, welch' gute Erfahrung - sie und ihre vierbeinigen Schützlinge - mit Frau Mayen gemacht hatten. Ich traf die gute Entscheidung, Frau Mayen anzurufen. Es wurde ein langes Telefonat (und es folgten viele..), ich erzählte ihr von meinen Sorgen mit meinem Kater Paulchen. Ich wollte wissen, was ich tun soll - die Frage ihn "erlösen" zu lassen, beschäftigte mich sehr. Aber ich hatte große Zweifel, diese Entscheidung zu treffen. Frau Mayen versprach mir, mit Paulchen Kontakt aufzunehmen und Paulchen ließ es sehr gerne zu. Es kristalisierte sich heraus, dass Paulchen noch bleiben wollte - Paulchen bekam die erste Energieübertragung und ich merkte die Veränderung noch am gleichen Tag. Frau Mayen beriet mich, wie eine gesunde Ernährung für Paulchen aussehen sollte und behandelte ihn so wie er es ihr vermittelte. Paulchen brachte mir bei, dass ich "loslassen" muss - es liegt nicht in meiner Hand, ob er es schafft oder ob er sich entscheidet zu gehen. Durch Paulchen lernte ich, die Sorge um ihn, an ein "höheres Wesen" abzugeben. LOSLASSEN, VERTRAUEN - das sind die Themen, die ich durch Paulchen lernen darf!!!! Ich danke Frau Mayen ganz herzlich für die Unterstützung und die wertvollen Gespräche.
Erfahrungsbericht von Nicole Hutchinson, Januar 2011
Jake, Schäferhund, kastriert, 6 Jahre alt. Ich habe Jake mit 1 Jahr aus schlechter Haltung frei gekauft . Mit homöopathischen Mitteln konnte ich ihm helfen, so dass er ein wunderschöner , aktiver und sozial super verträglicher Hund wurde. Ab seinem 3. Lebensjahr ging es schleichend wieder bergab mit seiner Gesundheit, ein epileptischer Anfall aus heiterem Himmel war der Auslöser für seine dann folgende Tierarztodyssee.&xnbsp; Sein Innenohr war vereitert, er hatte Mandelentzündung, zähen Schleim im Hals , so dass ihm die Mandeln raus operiert wurden. Von Kopf bis Fuß, angefangen von Augenproblemen , Bronchitis, Herzproblemen, Verschattung der Lunge, monatlich wiederkehrender Durchfall, Schlappheit, u.s.w. und das alles sollte von etlichen&xnbsp; Allergien ausgelöst worden sein. Aus diesem wunderschönem , aktivem Hund, wurde innerhalb von 3 Jahren, ein Schatten seiner selbst. In dieser Zeit habe ich alles ausprobiert, um Jake zu helfen, mit dem Resultat, dass ich Ende 2010 so verzweifelt und hilflos war, dass ich einige Tierschutzvereine angeschrieben habe, ob sie mich, b.z.w. Jake finanziell unterstützen könnten, denn die Tierarztrechnungen hatten sich mittlerweile auf 3500 Euro ! belaufen. Und das Schlimmste war, dass es Jake immer schlechter ging und der Tierarzt ihn einschläfern wollte. Durch eine kleine E-Mail, von einer Frau, die ihre Erfahrung einem Tierschutzverein mitgeteilt hatte, bezüglich der Probleme ihres Hundes, bin ich an Frau Mayen gelangt.  Als Frau Mayen und ich das erste Mal Anfang Januar telefonierten, ging es Jake sehr schlecht, denn er hatte immer wieder Wochen zuvor und auch dann zu diesem Zeitpunkt , Kissen und Decken zerrissen und aufgefressen, so dass er auch noch unter Darmverschluss litt. Jake wollte nicht mehr leben und hatte diesen Weg gewählt, damit ich nicht mit ihm zum Tierarzt fahren würde, um ihn einschläfern zu lassen. Am 08. Januar 2011, nahm Frau Mayen zum ersten mal mit Jake Kontakt auf. Ich war 3 Tage und Nächte im ständigen Kontakt mit Frau Mayen, und wir haben  es zusammen geschafft, Jake über den Berg zu bringen, so dass er nicht mehr in Lebensgefahr war. Durch die gezielte Befragung von Jake, was ihm gut tut und was er nicht möchte, hatte Frau Mayen für ihn einen individuellen Futterplan erstellt, an den wir uns strikt hielten und behandelte ihn weiter. &xnbsp;Frau Mayen hatte Jake das Leben gerettet, denn der Tierarzt hatte ihn aufgegeben. Durch sie habe ich auch wieder Vertrauen in meine Gefühle bekommen, bezüglich was falsch und richtig ist, denn das war die letzten Jahre verloren gegangen. Ich kann nicht beschreiben , wie glücklich und dankbar ich Frau Mayen bin, dass sie auch jetzt immer noch , wenn Fragen bei mir auftauchen, oder ich mir mal wieder unsicher bin, ob das gut ist für Jake , immer anrufen kann. Mittlerweile geht es Jake gut. Wenn man bedenkt, wie lange es Jake schlecht ging&xnbsp; und wie toll es ihm jetzt geht, hat er sich enorm schnell erholt. Ich bin Frau Mayen so dankbar, dass sie es schaffte, mich immer wieder aufzubauen. Ich habe auch noch andere Tiere, einen Jack-Russel Terrier, 3 Jahre alt und einen Kater 5 Jahre alt. Die beiden haben auch von Anfang an, den neuen gesunden Futterplan vorgesetzt bekommen, weil ich gleich späteren gesundheitlichen Problemen vorbeugen will und es geht allen Dreien blendend. Selbst meine Pflegetiere , die meistens krank sind, bekommen die gesunde Rohkost und es gibt nur positives zu berichten. Vielen Dank Frau Mayen, dass sie meinen Tieren und letztendlich auch mir so geholfen haben!   „Nico und Cindi , sind zwei Schäferhunde, welche im Sommer 2009 von Tierschützern aus der Tötung in Frankreich gerettet wurden. Beide waren in einem erbärmlichen Zustand, als sie nach einer 3 monatigen Odyssee bei ihrem neuen Frauchen ankamen. Beide Hunde haben massive Futterunverträglichkeiten, und durch jahrelange schlechte Haltung schlimme Schäden wie zB. eitrige Ohrfisteln. Bei dem Rüden Nico so schlimm, dass er fast taub ist. Bei der ersten Vorstellung beim Tierarzt riet dieser zur Einschläferung der Hunde, so schlimm war der Zustand der beiden liebenswerten Schäfis. Allerdings war diese Aussage damals für die neue Besitzerin und auch für mich, als Patentante nicht zu akzeptieren. Im Sommer 2010 war der Zeitpunkt gekommen, dass wir erkannten, dass die Schulmedizin mit ihrem Latein und ihren Medikamenten am Ende war. Durch den Kontakt mit Frau Mayen hat sich alles zum Positivem geändert. Es ist unglaublich!!! Ich bin überwältigt! Hatte ich am Anfang noch Bauchschmerzen, ob das alles so funktioniert, bin ich heute überzeugt. Direkt nach den ersten Energieübertragungen von Frau Mayen an Nico und Cindi, sah man den Tieren an, dass es ihnen besser geht. Keine organschädigenden Medikamente mehr! Nicos Augen wurden wieder klar, seine Ohren wurden viel, viel besser , sein Fell ist heute wunderschön und er hat wieder Freude am Leben. Die Hündin hat keinen chronischen Durchfall und kein Erbrechen mehr. Beiden Hunden geht es heute, 4 Monate nach dem Frau Mayen die Hunde in ihre Betreuung nahm, sehr gut. Sie fressen das Rohkostfutter mit einer Hingabe, wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Sehr beeindruckend waren die Protokolle der Tierkommunikation von Frau Mayen mit den Beiden. Sie haben mich zu Tränen gerührt, es wurden viele Blockaden aufgelöst, und die Besitzerin konnte die Aussagen bestätigen. Auch wenn ich nicht die Besitzerin von Nico und Cindi bin , liebe ich die Beiden sehr und danke Frau Mayen aus vollstem Herzen. Ohne Sie würden die Hunde vielleicht nicht mehr leben.
Erfahrungsbericht von Martina Kistner am 21.09.2010
Anton, kastrierter Rüde, Mischling aus dem Tierheim Daxlandern. Mit 6 Monaten holte ich Anton zu mir. Er war zu diesem Zeitpunkt mit Verlustängsten behaftet, litt an der Demoderräude. Ich war und bin Antons Bezugsperson - er für mich mein Seelenbegleiter, Schutzengel und oft Spiegel. Anton ist jetzt 13 Jahre alt, leidet an Arthrose, dem Canda Equina Syndrom mit zeitweiliger Lähmung der rechten Hinterhand. Seit Dezember 2009 springt Anton nicht mehr in mein Auto (Kofferraum). Treppensteigen ist tabu, geht nicht mehr, außer 2-3 Stiegen. Mitte Februar waren die Spaziergänge, die wir liebten, nur noch für maximal 5 Minuten und zurück möglich. Anton wurde immer ruhiger, begrüßte keinen Besuch mehr. Mich erfasste Angst - war oder ist das das Ende? Anton und ich gingen zu einer Physiotherapeutin. Er bekam Wasserbad und Osteopathie. Anton ging es nicht wirklich besser. Anfang August, als ich so gut wie aufgegeben hatte, nahm ich Kontakt mit Frau Mayen auf. Ich spürte sofort, jetzt sind wir angekommen. Ernährungsbedingte Umstellungen waren unerlässlich. Frau Mayen begleitete uns und ist bis heute an unserer Seite. Dank ihr haben Anton und auch ich unsere Lebensfreude wiedergefunden, und wir gehen wieder spazieren. 3-4 mal täglich für 15-20 Minuten. Durch Frau Mayen weiß ich, dass Anton noch nicht seinen Körper verlassen möchte. Wir haben noch Zeit, wie lange weiß ich nicht, aber ich sehe nun jeden Moment mit Anton als Geschenk, nutze die Augenblicke verbunden mit tiefer Dankbarkeit. Meine Zuversicht, das Richtige zu tun und die Kraft dies umzusetzen verdanke ich Gabriele Mayen. Meinen tiefen Dank an Gabriele, einem wunderbaren Menschen, der mich zum Zeitpunkt totaler Verzweiflung an die Hand nahm.
Erfahrungsbericht von Dirk und Sylvia Bohr, Juni 2010
Seit über 2 Jahren litt unser Mischlingsrüde Pelle an immer wiederkehrenden Koliken. Die Tierärzte waren ratlos, die Anfälle wurden immer heftiger, in immer kürzeren Zeitabständen. Durch Zufall erfuhren wir von Gabriele Mayen. Nach einem erneuten Kolikanfall, mit Klinikbesuch, Infusionen, Schmerzmitteln und Säureblockern, haben wir uns entschieden Frau Mayen zu Rate zu ziehen. Wir vereinbarten einen Termin mit ihr. Allerdings hat es Pelle anscheinend zu lange gedauert, und er bekam 3 Tage vor dem vereinbarten Termin wieder einen heftigen Kolikanfall. Frau Mayen zögerte nicht und kam sofort. Allein sein Verhalten nach dem Telefonat war ein kleines Wunder. Der eben noch sich vor Schmerzen versteckende Pelle, sucht plötzlich wieder unsere Nähe. Und als Frau Mayen dann kurz darauf vor der Tür stand, begrüßte er sie freundlich und fing an, ihr seine Spielsachen zu bringen. Kurze Zeit danach legte er sich entspannt zu uns. Das war für uns ein Wunder. Frau Mayen riet uns,sein Futter individuell umzustellen auf Rohkost  und behandelte ihn so, wie er es ihr vermittelte. Bereits nach kurzer Zeit wurde sein Fell weicher und bekam einen schönen Glanz. Auch ist Pelle ganz verändert. Positiv verändert, versteht sich. So lebhaft und lebensfroh haben wir unseren Hund noch nie erlebt. Außerdem hat Frau Mayen herausgefunden, dass er, wenn er alleine bleiben muss, keine Angst hat. Er hat einfach nur Langeweile. Das hat uns einerseits erleichtert, denn wir hatten immer ein schlechtes Gewissen, wenn wir ihn alleine lassen mussten. Andererseits sind unserer Fantasie jetzt keine Grenzen gesetzt, herauszufinden, was ihn wirklich fordert und somit auch zufrieden und müde macht. Durch Pelle und Frau Mayen haben wir auch erfahren, dass der Weg, den wir eingeschlagen haben, der Richtige für uns ist. Jetzt müssen wir nur noch lernen, diesen Weg konsequenter zu gehen. Und das werden wir! Für uns und natürlich auch für Pelle. Denn er spiegelt unsere Verfassung.  Aber auch hier sind wir auf dem besten Weg. Wir sind zuversichtlich, dass wir nach dieser langen Zeit des Leidens endlich einfach genießen können, dass uns ein so toller Hund wie Pelle, einen Teil unseres Weges begleiten darf. Wir danken Frau Mayen ganz herzlich!
Erfahrungsbericht von Sabine Altmeyer, April 2010
Im März erhielt ich vom Tierarzt die Diagnose Lymphom für meine 17-jährige Katze Minnie und den Rat, eine Chemotherapie zu starten, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, was angeblich gut verträglich sei. Gleich in der Praxis bekam sie die erste Tablette, und ich sollte fortan täglich eine Kortisontablette geben. Ganz abgesehen davon, dass die Verabreichung von Medikamenten für das Tier eine absolute Qual und riesigen Stress bedeutete, ging es meiner Katze ab da sehr schlecht. Sie war appetitlos, apathisch und wollte nur in Ruhe gelassen werden. In meiner Sorge sprach ich meine Chorfreundin Gabriele an, von der ich wußte, dass sie sich mit der Behandlung von und Kommunikation mit Tieren beschäftigt. Sie kam auch gleich am selben Tag zu mir, schaute sich Minnie an und gab ihr sofort die erste Energieübertragung. Mir gab sie Ratschläge wie ich mit ihr umgehen sollte, über gesündere Ernährung  und behandelte sie.  Nach ca. 3 Wochen war Minnie wieder die Alte: sie ist viel munterer, frißt mit Appetit und sucht auch wieder unsere Nähe, ist also wieder unsere lebensfrohe verschmuste Miezekatze, wie wir sie seit langen Jahren kennen und lieben. Ich hoffe, dass wir sie in dieser Verfassung noch einige Zeit bei uns haben dürfen und danke Gabriele für ihre Hilfe.
Erfahrungsbericht von B.S. , Januar 2009
Unser Moses, ein Border Colli, geb. 1993, hatte seit Jahren Herzprobleme, die ständig medikamentös behandelt wurden. Trotzdem war er aber immer äußerst lebendig, putzmunter und voller Tatendrang. Vor etwa einem Jahr wurde er dann plötzlich immer stiller und lethargischer, bis er irgendwann gar nicht mehr vor die Tür wollte und sich nur noch verkroch. Ganz offensichtlich ging es ihm sehr schlecht. Der Tierarzt verschrieb Medikamente für Herz und Kreislauf sowie die Hüftgelenksarthrose. Der Hodentumor, den er außerdem noch feststellt, war wegen des schlechten Allgemeinzustandes inoperabel. Im Fernsehen hatte ich mal eine Talkshow über Tierkommunikation gesehen, und als mir dann zufällig ein Flyer von Frau Mayen in die Hände fiel, beschloss ich, diesen Weg mal zu versuchen. Die schwerste Entscheidung zu Beginn war, von einem Tag zu dem anderen alle Medikamente, die der Tierarzt verordnet hatte, abzusetzen. Mit ziemlich viel Bedenken taten wir es dennoch, und es ging überraschend gut. Seither bekommt Moses homöopathische Mittel, die aber ständig auf seinen aktuellen Zustand abgestimmt werden, sowie verschiedene Nahrungsergänzungsmittel. Außerdem wurde seine Ernährung komplett individuell umgestellt. Nach einigen Wochen ging es Moses immer besser, und langsam erwachten auch seine Lebensgeister wieder. Heute, mit fast 16 Jahren, geht es ihm  gut, er ist fröhlich und ausgeglichen, und von dem Tumor ist schon lange keine Rede mehr. Und dass er ganz ohne die Medikamente auskommt, die er über Jahre nehmen musste, ist für uns kaum zu verstehen. Einige, auch schwerere Krisen gab es zwar im letzten Jahr, aber mit Hilfe von Frau Mayen ging bisher alles gut. (Moses konnte volle 17 Jahre sein Leben genießen.)
Erfahrungsbericht von Gisele Bohr, Juni 2008
Als Frau Mayen im September 2007 mit der Tierkommunikation bei unserem Schimmel "Boy" begann, war dieser 21 Jahre alt und schwer krank. Bekannt war bereits, dass er Lungen- und Nierenprobleme hatte. Vorne links hatte er Arthrose in der Kapsel des Fesselgelenks. Wir wollten Genaueres erfahren, und was wir für ihn tun konnten. Boy teilte uns mit, dass er in seinem derzeitigen Zustand keine Lust mehr am Leben hatte, weil er sich verbraucht, schwach und voller Schmerzen fühlte. Trotz allem hatte er aber noch Hoffnung. Durch die Tierkommunikation stellte sich heraus, dass er viel mehr organische Schäden hatte. Betroffen waren: Zähne, Herz, Lungen, Nieren, Leber, Magenschleimhaut und alle 4 Beine. Frau Mayen behandelte ihn so, wie er es ihr vermittelte, und seine Vitalität kehrte langsam zurück. Kurz vor Weihnachten konnte er sogar wieder an die Kutsche gespannt werden. Bei unserer letzten Kutschfahrt war er mit Leib und Seele bei der Sache und fühlte sich wie in jungen Jahren. Mittlerweile, nach 9 Monaten Behandlung, hat er seine Kraft und Lebensfreude vollständig zurückerhalten. Wir alle sind Frau Mayen unendlich dankbar dafür.
Anmerkung: Boy ist heute, am 2.5.2018, genau 32 Jahre alt.
Erfahrungsbericht von Sylke, August 2008
Ich hatte u.a. sehr große Probleme mit dem Verhalten meiner zwei Ganter "Anton" und "Martin". Beide waren überaus aggressiv und fraßen auch ihr Futter nicht mehr. Ich wußte mir keinen Rat mehr, da fand ich in einer Mühle den Prospekt von Gabriele. Mit Gabrieles Hilfe habe ich das Verhalten der Tiere verstanden und ihre unendliche Liebe übermittelt bekommen. Auch wurde mir die Größe und Wichtigkeit der "tierischen" Aufgaben deutlich. Das Gleiche geschah auch mit meinen anderen Tieren, die Hilfe brauchten. Gesundheit und Wohlbefinden meiner Tiere nahmen deutlich zu. Heute denke ich, das alles geschah auch, damit ich in meine eigene Kraft finde, denn das ist letztendlich geschehen. Und dafür bin ich Gabriele und meinen Tieren unendlich dankbar.
Erfahrungsbericht von Carmen K. Oktober 2008
Mein Kater "Mozart" hatte eine unheilbare Krankheit, und für mich ging es um die Frage, ob ich ihn einschläfern lassen sollte. Über Frau Mayen erfuhr ich, dass es seiner Seele gut ginge und er noch eine Weile in seinem Körper bleiben wolle. Das war für mich sehr beruhigend, denn in dieser Zeit konnte ich in Ruhe von ihm Abschied nehmen und bekam mehr Zugang zu meiner eigenen Intuition - dank der Hilfe von Frau Mayen.
 
Login
Benutzer:
Passwort:



 
Emailzu Favoriten